Marketing Realisierung

Ein Beitrag von Christian Belz 

 
Konzepte zu entwerfen ist einfach, sie zu realisieren anspruchsvoll. Folgende Erkenntnisse bereiten einige grundlegende Erkenntnisse für eine bessere Implementierung auf:
 

Kunden kaufen gerne von erfolgreichen Unternehmen

Ein Beitrag von Christian Belz

Zwischen Kunden und Unternehmen besteht ein Gegensatz. Kunden wollen günstig einkaufen und die Anbieter teuer verkaufen.
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Integrierte Kommunikation – neu gedacht

Ein Beitrag von Christian Belz

Integriert zu kommunizieren ist bereits eine klassische Forderung im Marketing. Flankiert wird sie durch die Erkenntnisse zur Markenführung und zur Corporate Identity. In der Praxis äusserst sich das häufig in rigiden Regeln für den Firmenauftritt, kombiniert mit einer gewählten Ästhetik. CI-Handbücher legen fest, was Verantwortliche tun dürfen. Die Argumentation: Erkennen die Kunden und weitere Anspruchsgruppen klar das Unternehmen als Absender, so wird die Wirkung der Kommunikation durch die Synergien zwischen den vielen eingesetzten Medien, Touch Points und Instrumenten potenziert.
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Wie Banken Werte für Kunden schöpfen (könnten)

Ein Beitrag von Christian Belz

Viele Unternehmen propagieren eine ausgezeichnete Beratung und Nähe zum Kunden.
Nur bewegt sich diese Kundenorientierung häufig nur an der Oberfläche. Personen mit Kundenkontakt machen riesige Sortimente des Unternehmens für den Kunden verfügbar. Sie wählen für und mit ihm aus. Die spezifische Leistung für den Kunden ist klein und oft fehlt der gesamte Zusammenhang.
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Kleinunternehmen verkauft an Konzern

Ein Beitrag von Christian Belz und Urs Füglistaller

Ein Zwerg sagte zum Riesen: “Ich habe mit dir gleiches Recht.” Der Riese erwiderte: “Freund, das ist wahr; aber du kannst in meinen Schuhen nicht gehen.”
(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)

Lieferanten und ihre Kunden haben meistens eine unterschiedliche Grösse. Das ist noch wenig aufregend. Trotzdem tun sich kleine Unternehmen oft schwer, mit Konzernen zusammen zu arbeiten. Der vorliegende Beitrag zeigt die Ausgangslage und entwickelt erste Vorschläge. Es würde sich lohnen, dieses Thema in einer praxisorientierten Forschungsarbeit zu vertiefen.

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Glorienschein für KMU

Besonders in der Schweiz sind die rund 300’000 Klein- und Mittelunternehmen (KMU) beliebt, ja sie haben beinahe einen Glorienschein.Schon in Deutschland, noch stärker in China haben kleine Betriebe keinen Sonderstatus. ‘Small ist beautifull’ (E.F. Schumacher) ist keine Vorgabe.Verdienen kleine Unternehmen eine besondere Stellung? Beispielsweise, weil es viele gibt? Weil es sich um überschaubare Unternehmen handelt, die auch Laien irgendwie verstehen?      » Weiterlesen

Denkplatz: Trends und Aufbau – Entwicklungsarbeit

Marketing orientiert sich an den Entwicklungen in Märkten und ihrem Umfeld. Es gilt für den Anbieter, die massgeblichen Trends früh zu erkennen, die zu seinen Fähigkeiten passen und sich erfolgreich nutzen lassen. Mit ihrer Zukunftsarbeit beteiligen sich Unternehmen und Führungskräfte an etwas, was ohnehin geschieht und mit gezieltem Aufwand besonders gute Ergebnisse verspricht. Trends sind also die Erfolgswelle für Unternehmen, worauf es sich mit dem Surfbrett rechtzeitig aufzustehen lohnt.  » Weiterlesen

Denkplatz: Kaufen und Nichtkaufen – auslösendes Marketing

  Beitrag von Prof. Dr. Christian Belz

Die Märkte sind gesättigt und der Kunde hat von allem zu viel. Es bleiben offensives Marketing und tiefere Preise.  » Weiterlesen

Verhinderer im Marketing

  Beitrag von Prof. Dr. Christian Belz

Den Technokraten im Marketing fehlt manchmal der gesunde Menschenverstand. Indem sie gute Themen ihn ihren Jargon einordnen, machen sie diese schon klein, bevor sie mit der Arbeit beginnen.  » Weiterlesen

Über dumme Ziele und einfache Kennzahlen … oder: Die Arroganz der Grösse

  „Kennzahlen fassen betriebswirtschaftliche Tatbestände prägnant zusammen.“ (Staehle 1967) Dieses bereits historische Zitat belegt die zentrale Bedeutung, die Kenngrössen für die betriebswirtschaftliche Führung haben.
Alle Erhebungen zum Thema „betriebswirtschaftliche Kennzahlen“ unterstreichen immer wieder: Je einfacher eine Kennzahl, desto stärker wird sie erhoben und auch tatsächlich eingesetzt.  » Weiterlesen